Partizipation und Kollaboration in der Schule

Wie lässt sich Lernen kollaborativ gestalten? Ideen und Konzepte zum partizipativen, “schülerzentrierten” oder “selbstgesteuerten” (binnendifferenzierten, etc…) Unterricht gibt es schon lange, umgesetzt werden sie eher selten. Mit digital gestützten Methoden lässt sich Partizipation und selbstgesteuertes Lernen deutlich leichter organisieren.

Für die Fachtagung “Bildung in der digitalen Welt” habe ich mir einige Gedanken gemacht, welche Methoden aus Softwareentwicklung und zivilgesellschaftlichen Initiativen für die Nutzung im Unterricht interessant sind. Dejan Mihajlovic stellt im zweiten Teil das Projekt “Aula” vor, mit dem Schüler über Abstimmungen in einem Liquid Feedback-System ihren Schulalltag gestalten können.

Im zweiten Teil des Workshop stellte Dejan Mihailovic dann das Projekt aula vor. Hier können Schülerinnen per Liquid Democracy Entscheidungen zu Lernumgebungen und -Inhalten abstimmen. Mit dieser Plattform wird Partizipation auch bei größeren Fragen möglich. Ein derart klares Signal für mehr Transparenz und Mitbestimmung ist auch für die Akzeptanz von kollaborativen Methoden sehr vielversprechend:

 

Titelbild: Sebastiaan ter Burg from Utrecht, The Netherlands, Wikimedia Hackathon 2013, Amsterdam – Flickr – Sebastiaan ter Burg (28), Bildausschnitt, CC BY 2.0

2 Comments

  1. Pingback: aula – ausdiskutieren und live abstimmen | Dejan Mihajlovic

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